Eignung: Mit dem Effekt-Spachtel können Sie Ihre Wände, im Innenbereich, exklusiv gestalten. Diese abtönbare Spachtelmasse ist auf Wasserbasis, lösemittelarm und vergilbungsfrei. Anwendungsbereich: Damit lassen sich Ihre Wände diffusionsoffen gestalten bzw. veredeln. Eigenschaften: Den Effekt-Spachtel erhalten Sie im Farbton Metallic-Silber. Er ist leicht einzuarbeiten und wasserdampfdurchlässig.Farbton und AbtönbarkeitFarbton: Metallic-Silber.InhaltsstoffeWasser, Schellackseife, Naturharzseife, Carnaubawachs, Bienenwachs, Methylcellulose, Talkum, Calciumcarbonat, Tonerde, Mineralpigmente, Benzisothiazolinon. Der VOC-Gehalt dieses Produktes ist max. 1 g/l. Der EU-Grenzwert beträgt max. 30 g/l (Kategorie a ab 2010).VerarbeitungUntergrund und Vorbereitung: Die Raum- und Oberflächentemperatur muss bei der Verarbeitung über 15°C liegen. Anwendung: Führen Sie den Auftrag mit einem Japanspachtel oder einem ähnlich geeigneten Spachtel durch. Trocknungszeit: Nach ca. 2 - 3 Stunden überspachtelbar, polierbar nach ca. 24 Stunden.Verbrauchca. 30 - 70 g/m² pro Arbeitsgang, kommt auf die Art der Gestaltung und Verarbeitungsweise an. Ergiebigkeit: Das 0,75l Gebinde reicht für ca. 11 - 23 m².Technische InformationFür stark strapazierte HolzflächenWeitere InformationenLagerung und Haltbarkeit: Kühl und trocken lagern. Behälter gut verschließen. Ungeöffnet mindestens 12 Monate haltbar. Vor Frost schützen! Entsorgung: Gemäß den örtlichen, behördlichen Vorschriften. Eingetrocknete Reste können als Hausmüll entsorgt werden. Abfallschlüssel EAK/EWC 08 01 12. Verdünnungs- und Reinigungsmittel: Wasser und LEINOS Pflanzenseife 930. Produkt ist verarbeitungsfertig eingestellt. GISCODE: Ö 60 Sicherheitshinweise Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Freisetzung in die Umwelt vermeiden. Inhalt/Behälter einer ordnungsgemäßen Verwertung zuführen.
Eignung: Mit dem Effekt-Spachtel können Sie Ihre Wände, im Innenbereich, exklusiv gestalten. Diese abtönbare Spachtelmasse ist auf Wasserbasis, lösemittelarm und vergilbungsfrei. Anwendungsbereich: Damit lassen sich Ihre Wände diffusionsoffen gestalten bzw. veredeln. Eigenschaften: Den Effekt-Spachtel erhalten Sie im Farbton Metallic-Silber. Er ist leicht einzuarbeiten und wasserdampfdurchlässig.Farbton und AbtönbarkeitFarbton: Metallic-Silber.InhaltsstoffeWasser, Schellackseife, Naturharzseife, Carnaubawachs, Bienenwachs, Methylcellulose, Talkum, Calciumcarbonat, Tonerde, Mineralpigmente, Benzisothiazolinon. Der VOC-Gehalt dieses Produktes ist max. 1 g/l. Der EU-Grenzwert beträgt max. 30 g/l (Kategorie a ab 2010).VerarbeitungUntergrund und Vorbereitung: Die Raum- und Oberflächentemperatur muss bei der Verarbeitung über 15°C liegen. Anwendung: Führen Sie den Auftrag mit einem Japanspachtel oder einem ähnlich geeigneten Spachtel durch. Trocknungszeit: Nach ca. 2 - 3 Stunden überspachtelbar, polierbar nach ca. 24 Stunden.Verbrauchca. 30 - 70 g/m² pro Arbeitsgang, kommt auf die Art der Gestaltung und Verarbeitungsweise an. Ergiebigkeit: Das 0,75l Gebinde reicht für ca. 11 - 23 m².Technische InformationFür stark strapazierte HolzflächenWeitere InformationenLagerung und Haltbarkeit: Kühl und trocken lagern. Behälter gut verschließen. Ungeöffnet mindestens 12 Monate haltbar. Vor Frost schützen! Entsorgung: Gemäß den örtlichen, behördlichen Vorschriften. Eingetrocknete Reste können als Hausmüll entsorgt werden. Abfallschlüssel EAK/EWC 08 01 12. Verdünnungs- und Reinigungsmittel: Wasser und LEINOS Pflanzenseife 930. Produkt ist verarbeitungsfertig eingestellt. GISCODE: Ö 60 Sicherheitshinweise Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Freisetzung in die Umwelt vermeiden. Inhalt/Behälter einer ordnungsgemäßen Verwertung zuführen.
Eignung: Mit dem Lasur-Binder verwirklichen Sie kinderleicht Ihre kreativen Wandgestaltungsideen im Wohnbereich und erhalten farbige Wände die lebendig aussehen. Sie können ihn mit allen 24 Pigment-Konzentraten mischen und haben so eine nahezu unbegrenzte Farbenvielfalt zur Verfügung. Auch die unterschiedlichen Auftragsmethoden, wie z. B. Bürste, Schwamm oder Wickel, lassen Ihrer Kreativität viel Raum. Die Lasur ist auf rein pflanzlicher Basis und sehr ergiebig, da es sich um Konzentrat auf Wasserbasis handelt, dass Sie noch im Verhältnis 1 : 5 verdünnen müssen. Unverdünnt können Sie es zur Herstellung eines transparenten Schutzüberzugs für Ihre Wände verwenden. Anwendungsbereich: Die Wände, die Sie mit dem Lasur-Binder 646 behandeln wollen, sollten frisch weiß oder farbig gestrichen werden (z. B. mit Leinos Naturharz-Dispersionsfarbe oder dem feinen Roll- und Streichputz). Noch schönere Ergebnisse erhalten Sie, wenn Sie die Farbe bzw. den Putz mit der Bürste auftragen. Leicht strukturierte Tapeten die zum Überstreichen vorgesehen sind (z.B. Raufaser mit feiner oder maximal mittlerer Struktur) eignen sich auch zur Behandlung mit dem Lasur-Binder. Die Lasur kann mit einer Bürste, einem Lappen (Wickel), einem Pinsel oder einem Schwamm aufgetragen werden, dabei kommt es ganz auf Ihre individuellen Vorlieben an. Wenn Sie einen besonders weichen Verlauf bevorzugen erzielen Sie dies am besten auf einem Untergrund der mit dem Roll- und Streichputz behandelt wurde. Um kräftigere oder dunklere Lasuren zu erzielen, empfehlen wir Ihnen, den Voranstrich schon gleich etwas stärker abzutönen. Wenn Sie beim Auftrag der Wischlasur Kreise oder liegende Achten malen, erhalten Sie wolkige Texturen. Sie können aber auch im Kreuzgang arbeiten (überschneidende Kreuze in X-Form). Ihren Möglichkeiten sind keine Grenzen gesetzt, probieren Sie es einfach aus und lassen sich vom Ergebnis überraschen. Zu dieser Wandveredelung passt sehr gut die Kombination mit einer getupften Schablonenbordüre. Legen Sie dazu eine handelsübliche Schablone auf die Wand und tupfen mit einem Stupfpinsel und unverdünnten Leinos Pigment-Konzentraten die Form auf Ihre Wand. Dabei ist zu beachten, das keine Farbe zwischen Wand und Schablone läuft. Wenn Sie die Bordüre fertiggestellt haben, können Sie eine weitere Lasurschicht auf die gesamte Wand aufbringen, so entsteht ein schöner und homogener Effekt. Eigenschaften: Das Produkt ist ein transparentes, wässriges Lasur-Bindemittel auf rein pflanzlicher Basis, dass sehr gut wasserdampfdurchlässig ist, vergilbungsfrei und wasserverdünnbar. Es handelt sich um ein sehr ergiebiges Konzentrat und muss daher vor der Verarbeitung im Verhältnis 1 : 5-6 mit Wasser verdünnt werden. (1 Teil Lasur-Binder auf 5 - 6 Teile Wasser.)Farbton und AbtönbarkeitFarbton: Farblos. Mit Pigmentkonzentrat 668 abtönbar.InhaltsstoffeWasser, Schellackseife, Naturharzseife, Carnaubawachs, Bienenwachs, Methylcellulose, Pottasche, Benzisothiazolinon. Der VOC-Gehalt dieses Produktes ist max. 1 g/l. Der EU-Grenzwert beträgt max. 30 g/l (Kategorie a ab 2010).VerarbeitungUntergrund und Vorbereitung: Der Untergrund muss trocken, fest, sauber, fett- und staubfrei und ohne durchschlagende Inhaltsstoffe sein. Voranstrich mit dem Leinos Roll- und Streichputz oder der Leinos Naturharz-Dispersionsfarbe 660. Nach der Trocknung kann mit dem Lasieren begonnen werden. Die Raum- und Oberflächentemperatur sollte über 15°C liegen. Mischverhältnis: 1 Teil Lasur-Binder auf 5 - 6 Teile Wasser. Das 0,75l Gebinde wird also mit 4,5l Wasser gemischt (6 x 0,75l). Diese Menge (5l verbrauchsfertige Lasur) reicht für eine Fläche von ca. 75 m². Je nach Farbton und gewünschter Farbintensität können Sie 1 - 2 Teelöffel Pigment-Konzentrat je Liter der fertig gemischten Lasur zugeben. Die Farbpigmente lassen sich am besten mit einer Spritze aus der Apotheke abmessen und zugeben, so können Sie den gleichen Farbton immer wieder herstellen. Wenn Sie die Schwamm- oder Wickeltechnik anwenden wollen, sollten Sie die Lasur nicht so stark verdünnen. Anwendung: Sie können die Lasur mit einer Bürste, einem Pinsel, einem Lappen (Wickel) oder einem Naturschwamm auftragen. Vor und während des Gebrauchs müssen Sie die Wasser-Lasur-Mischung immer wieder gut aufrühren, damit sich die Pigmente nicht absetzen. Auftrag mit der Bürste: Bei der Verarbeitung mit der Bürste sollten Sie eine einmal begonnene Fläche möglichst zügig durchstreichen, um eine Randbildung zu vermeiden. Arbeiten Sie dabei wandweise, nass in nass, von einer Ecke in die andere Ecke. Achten Sie darauf die Lasur bei jedem Arbeitsgang nur dünn aufzutragen, nach 2 - 3 Arbeitsgängen erhalten Sie, in der Regel, schöne Effekte. Wenn Sie mit leicht kreisenden Bewegungen, möglichst ohne abzusetzen, die Lasur verteilen erhalten Sie weiche Farbverläufe. Nach dem ersten Auftrag und einer Trocknungszeit von 2 - 4 Stunden erfolgt die zweite Lasur. Sie können diese im gleichen Farbton für eine zurückhaltend Textur durchführen oder in einem dunkleren Ton, dann wird Ihre Wandfläche belebter. Auftrag mit dem Schwamm: Wir empfehlen Ihnen den ersten Lasurauftrag mit der Bürste durchzuführen, damit die Wand eine Grundtönung erhält. Sie können nach der Trocknungszeit (2 - 4 Stunden) mit Ihrem zweiten Lasurauftrag mit dem Schwamm beginnen. Hierzu tauchen Sie den Schwamm etwas in Ihre farblich, nach Ihren Wünschen abgetönte Lasur und tupfen ihn auf einem Kunstoffbrett (z.B. sauberer Eimer-Deckel) leicht ab. Dann beginnen Sie leicht auf die zu gestaltende Wand zu tupfen. Verteilen Sie die Tupfen über die gesamte Wand, dabei können ruhig Zwischenräume entstehen, die Sie dann in einem dritten Arbeitsgang im gleichen Farbton oder einem weiteren schließen. Interessantere Muster erhalten Sie, wenn Sie den Schwamm in verschiedenen Winkeln auf die Wand drücken. Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf. Kleiner Tipp zum Aufwand: Der Hersteller empfiehlt einen Grundtonauftrag und zwei verschiedene Tupffarbaufträge. Mit dem Wickel (Lappen): Bei der Wickelmethode verhält es sich ähnlich wie bei der Tupftechnik mit dem Schwamm. Führen Sie den ersten Arbeitsgang mit der Lasurbürste durch. Erst beim zweiten Arbeitsgang nehmen Sie einen Lappen und tauchen ihn in die Lasur-Mischung, nach dem Auswringen rollen Sie ihn in kurzen Intervallen über die Wand. Der Lappen wird dabei immer wieder auf- und abgesetzt. Wickeln Sie immer in verschiedene Richtungen, damit die Textur nicht zu gleichmäßig wird. Es können dabei ruhig Zwischenräume entstehen, die Sie dann in einem dritten Arbeitsgang im gleichen Farbton oder einem weiteren schließen. Wenn Ihre Wandfläche zu wild geworden ist, können Sie mit einem letzten Arbeitsgang im Grundton, die Fläche wieder etwas beruhigen. Tragen Sie immer erst die hellen Farbtöne auf und werden dann in jedem Arbeitsgang dunkler. Zuviel aufgetragene Lasur können Sie, möglichst schnell, wieder abtupfen. Streichen Sie nicht in bereits angetrocknete Bereiche hinein und arbeiten Sie nicht zu lange an einer Stelle, da Sie die Lasur sonst wieder "aufreißen". Sollte Ihnen das Ergebnis Ihrer Wandgestaltung nicht gefallen, ist es am einfachsten die gesamte Fläche noch einmal weiß zu streichen und von vorne zu beginnen. Trocknungszeit: Nach ca. 2 - 4 Stunden ist die Lasur angetrocknet, nach ca. 24 Stunden durchgetrocknet.Verbrauchca. 70 ml/m² verdünnter Lasurbinder, je nach Saugfähigkeit des Untergrunds. Ergiebigkeit: Das 0,75l Gebinde reicht für ca. 50 m². Der Lasur-Binder muss im Verhältnis 1 : 5-6 verdünnt werden. Technische InformationFür stark strapazierte HolzflächenWeitere InformationenBitte beachten Sie auch das aktuelle technische Merkblatt von Leinos zum Lasur-Binder 646. Lagerung und Haltbarkeit: Kühl, trocken und frostfrei lagern. Ungeöffnet mindestens 12 Monate haltbar. Behälter gut verschließen. Verdünntes Produkt sofort aufbrauchen. Entsorgung: Gemäß den örtlichen, behördlichen Vorschriften. Eingetrocknete Reste können als Hausmüll entsorgt werden. Abfallschlüssel EAK 08 01 03.Verdünnungs- und Reinigungsmittel: Mit Wasser verdünnbar und zum Reinigen LEINOS Pflanzenseife 930 verwenden. GISCODE: M-GF 01 Sicherheitshinweise: Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Freisetzung in die Umwelt vermeiden. Inhalt/Behälter einer ordnungsgemäßen Verwertung zuführen.
Eignung: Mit dem Lasur-Binder verwirklichen Sie kinderleicht Ihre kreativen Wandgestaltungsideen im Wohnbereich und erhalten farbige Wände die lebendig aussehen. Sie können ihn mit allen 24 Pigment-Konzentraten mischen und haben so eine nahezu unbegrenzte Farbenvielfalt zur Verfügung. Auch die unterschiedlichen Auftragsmethoden, wie z. B. Bürste, Schwamm oder Wickel, lassen Ihrer Kreativität viel Raum. Die Lasur ist auf rein pflanzlicher Basis und sehr ergiebig, da es sich um Konzentrat auf Wasserbasis handelt, dass Sie noch im Verhältnis 1 : 5 verdünnen müssen. Unverdünnt können Sie es zur Herstellung eines transparenten Schutzüberzugs für Ihre Wände verwenden. Anwendungsbereich: Die Wände, die Sie mit dem Lasur-Binder 646 behandeln wollen, sollten frisch weiß oder farbig gestrichen werden (z. B. mit Leinos Naturharz-Dispersionsfarbe oder dem feinen Roll- und Streichputz). Noch schönere Ergebnisse erhalten Sie, wenn Sie die Farbe bzw. den Putz mit der Bürste auftragen. Leicht strukturierte Tapeten die zum Überstreichen vorgesehen sind (z.B. Raufaser mit feiner oder maximal mittlerer Struktur) eignen sich auch zur Behandlung mit dem Lasur-Binder. Die Lasur kann mit einer Bürste, einem Lappen (Wickel), einem Pinsel oder einem Schwamm aufgetragen werden, dabei kommt es ganz auf Ihre individuellen Vorlieben an. Wenn Sie einen besonders weichen Verlauf bevorzugen erzielen Sie dies am besten auf einem Untergrund der mit dem Roll- und Streichputz behandelt wurde. Um kräftigere oder dunklere Lasuren zu erzielen, empfehlen wir Ihnen, den Voranstrich schon gleich etwas stärker abzutönen. Wenn Sie beim Auftrag der Wischlasur Kreise oder liegende Achten malen, erhalten Sie wolkige Texturen. Sie können aber auch im Kreuzgang arbeiten (überschneidende Kreuze in X-Form). Ihren Möglichkeiten sind keine Grenzen gesetzt, probieren Sie es einfach aus und lassen sich vom Ergebnis überraschen. Zu dieser Wandveredelung passt sehr gut die Kombination mit einer getupften Schablonenbordüre. Legen Sie dazu eine handelsübliche Schablone auf die Wand und tupfen mit einem Stupfpinsel und unverdünnten Leinos Pigment-Konzentraten die Form auf Ihre Wand. Dabei ist zu beachten, das keine Farbe zwischen Wand und Schablone läuft. Wenn Sie die Bordüre fertiggestellt haben, können Sie eine weitere Lasurschicht auf die gesamte Wand aufbringen, so entsteht ein schöner und homogener Effekt. Eigenschaften: Das Produkt ist ein transparentes, wässriges Lasur-Bindemittel auf rein pflanzlicher Basis, dass sehr gut wasserdampfdurchlässig ist, vergilbungsfrei und wasserverdünnbar. Es handelt sich um ein sehr ergiebiges Konzentrat und muss daher vor der Verarbeitung im Verhältnis 1 : 5-6 mit Wasser verdünnt werden. (1 Teil Lasur-Binder auf 5 - 6 Teile Wasser.)Farbton und AbtönbarkeitFarbton: Farblos. Mit Pigmentkonzentrat 668 abtönbar.InhaltsstoffeWasser, Schellackseife, Naturharzseife, Carnaubawachs, Bienenwachs, Methylcellulose, Pottasche, Benzisothiazolinon. Der VOC-Gehalt dieses Produktes ist max. 1 g/l. Der EU-Grenzwert beträgt max. 30 g/l (Kategorie a ab 2010).VerarbeitungUntergrund und Vorbereitung: Der Untergrund muss trocken, fest, sauber, fett- und staubfrei und ohne durchschlagende Inhaltsstoffe sein. Voranstrich mit dem Leinos Roll- und Streichputz oder der Leinos Naturharz-Dispersionsfarbe 660. Nach der Trocknung kann mit dem Lasieren begonnen werden. Die Raum- und Oberflächentemperatur sollte über 15°C liegen. Mischverhältnis: 1 Teil Lasur-Binder auf 5 - 6 Teile Wasser. Das 0,75l Gebinde wird also mit 4,5l Wasser gemischt (6 x 0,75l). Diese Menge (5l verbrauchsfertige Lasur) reicht für eine Fläche von ca. 75 m². Je nach Farbton und gewünschter Farbintensität können Sie 1 - 2 Teelöffel Pigment-Konzentrat je Liter der fertig gemischten Lasur zugeben. Die Farbpigmente lassen sich am besten mit einer Spritze aus der Apotheke abmessen und zugeben, so können Sie den gleichen Farbton immer wieder herstellen. Wenn Sie die Schwamm- oder Wickeltechnik anwenden wollen, sollten Sie die Lasur nicht so stark verdünnen. Anwendung: Sie können die Lasur mit einer Bürste, einem Pinsel, einem Lappen (Wickel) oder einem Naturschwamm auftragen. Vor und während des Gebrauchs müssen Sie die Wasser-Lasur-Mischung immer wieder gut aufrühren, damit sich die Pigmente nicht absetzen. Auftrag mit der Bürste: Bei der Verarbeitung mit der Bürste sollten Sie eine einmal begonnene Fläche möglichst zügig durchstreichen, um eine Randbildung zu vermeiden. Arbeiten Sie dabei wandweise, nass in nass, von einer Ecke in die andere Ecke. Achten Sie darauf die Lasur bei jedem Arbeitsgang nur dünn aufzutragen, nach 2 - 3 Arbeitsgängen erhalten Sie, in der Regel, schöne Effekte. Wenn Sie mit leicht kreisenden Bewegungen, möglichst ohne abzusetzen, die Lasur verteilen erhalten Sie weiche Farbverläufe. Nach dem ersten Auftrag und einer Trocknungszeit von 2 - 4 Stunden erfolgt die zweite Lasur. Sie können diese im gleichen Farbton für eine zurückhaltend Textur durchführen oder in einem dunkleren Ton, dann wird Ihre Wandfläche belebter. Auftrag mit dem Schwamm: Wir empfehlen Ihnen den ersten Lasurauftrag mit der Bürste durchzuführen, damit die Wand eine Grundtönung erhält. Sie können nach der Trocknungszeit (2 - 4 Stunden) mit Ihrem zweiten Lasurauftrag mit dem Schwamm beginnen. Hierzu tauchen Sie den Schwamm etwas in Ihre farblich, nach Ihren Wünschen abgetönte Lasur und tupfen ihn auf einem Kunstoffbrett (z.B. sauberer Eimer-Deckel) leicht ab. Dann beginnen Sie leicht auf die zu gestaltende Wand zu tupfen. Verteilen Sie die Tupfen über die gesamte Wand, dabei können ruhig Zwischenräume entstehen, die Sie dann in einem dritten Arbeitsgang im gleichen Farbton oder einem weiteren schließen. Interessantere Muster erhalten Sie, wenn Sie den Schwamm in verschiedenen Winkeln auf die Wand drücken. Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf. Kleiner Tipp zum Aufwand: Der Hersteller empfiehlt einen Grundtonauftrag und zwei verschiedene Tupffarbaufträge. Mit dem Wickel (Lappen): Bei der Wickelmethode verhält es sich ähnlich wie bei der Tupftechnik mit dem Schwamm. Führen Sie den ersten Arbeitsgang mit der Lasurbürste durch. Erst beim zweiten Arbeitsgang nehmen Sie einen Lappen und tauchen ihn in die Lasur-Mischung, nach dem Auswringen rollen Sie ihn in kurzen Intervallen über die Wand. Der Lappen wird dabei immer wieder auf- und abgesetzt. Wickeln Sie immer in verschiedene Richtungen, damit die Textur nicht zu gleichmäßig wird. Es können dabei ruhig Zwischenräume entstehen, die Sie dann in einem dritten Arbeitsgang im gleichen Farbton oder einem weiteren schließen. Wenn Ihre Wandfläche zu wild geworden ist, können Sie mit einem letzten Arbeitsgang im Grundton, die Fläche wieder etwas beruhigen. Tragen Sie immer erst die hellen Farbtöne auf und werden dann in jedem Arbeitsgang dunkler. Zuviel aufgetragene Lasur können Sie, möglichst schnell, wieder abtupfen. Streichen Sie nicht in bereits angetrocknete Bereiche hinein und arbeiten Sie nicht zu lange an einer Stelle, da Sie die Lasur sonst wieder "aufreißen". Sollte Ihnen das Ergebnis Ihrer Wandgestaltung nicht gefallen, ist es am einfachsten die gesamte Fläche noch einmal weiß zu streichen und von vorne zu beginnen. Trocknungszeit: Nach ca. 2 - 4 Stunden ist die Lasur angetrocknet, nach ca. 24 Stunden durchgetrocknet.Verbrauchca. 70 ml/m² verdünnter Lasurbinder, je nach Saugfähigkeit des Untergrunds. Ergiebigkeit: Das 0,75l Gebinde reicht für ca. 50 m². Der Lasur-Binder muss im Verhältnis 1 : 5-6 verdünnt werden. Technische InformationFür stark strapazierte HolzflächenWeitere InformationenBitte beachten Sie auch das aktuelle technische Merkblatt von Leinos zum Lasur-Binder 646. Lagerung und Haltbarkeit: Kühl, trocken und frostfrei lagern. Ungeöffnet mindestens 12 Monate haltbar. Behälter gut verschließen. Verdünntes Produkt sofort aufbrauchen. Entsorgung: Gemäß den örtlichen, behördlichen Vorschriften. Eingetrocknete Reste können als Hausmüll entsorgt werden. Abfallschlüssel EAK 08 01 03.Verdünnungs- und Reinigungsmittel: Mit Wasser verdünnbar und zum Reinigen LEINOS Pflanzenseife 930 verwenden. GISCODE: M-GF 01 Sicherheitshinweise: Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Freisetzung in die Umwelt vermeiden. Inhalt/Behälter einer ordnungsgemäßen Verwertung zuführen.
Eignung: Mit dem Lasur-Binder verwirklichen Sie kinderleicht Ihre kreativen Wandgestaltungsideen im Wohnbereich und erhalten farbige Wände die lebendig aussehen. Sie können ihn mit allen 24 Pigment-Konzentraten mischen und haben so eine nahezu unbegrenzte Farbenvielfalt zur Verfügung. Auch die unterschiedlichen Auftragsmethoden, wie z. B. Bürste, Schwamm oder Wickel, lassen Ihrer Kreativität viel Raum. Die Lasur ist auf rein pflanzlicher Basis und sehr ergiebig, da es sich um Konzentrat auf Wasserbasis handelt, dass Sie noch im Verhältnis 1 : 5 verdünnen müssen. Unverdünnt können Sie es zur Herstellung eines transparenten Schutzüberzugs für Ihre Wände verwenden. Anwendungsbereich: Die Wände, die Sie mit dem Lasur-Binder 646 behandeln wollen, sollten frisch weiß oder farbig gestrichen werden (z. B. mit Leinos Naturharz-Dispersionsfarbe oder dem feinen Roll- und Streichputz). Noch schönere Ergebnisse erhalten Sie, wenn Sie die Farbe bzw. den Putz mit der Bürste auftragen. Leicht strukturierte Tapeten die zum Überstreichen vorgesehen sind (z.B. Raufaser mit feiner oder maximal mittlerer Struktur) eignen sich auch zur Behandlung mit dem Lasur-Binder. Die Lasur kann mit einer Bürste, einem Lappen (Wickel), einem Pinsel oder einem Schwamm aufgetragen werden, dabei kommt es ganz auf Ihre individuellen Vorlieben an. Wenn Sie einen besonders weichen Verlauf bevorzugen erzielen Sie dies am besten auf einem Untergrund der mit dem Roll- und Streichputz behandelt wurde. Um kräftigere oder dunklere Lasuren zu erzielen, empfehlen wir Ihnen, den Voranstrich schon gleich etwas stärker abzutönen. Wenn Sie beim Auftrag der Wischlasur Kreise oder liegende Achten malen, erhalten Sie wolkige Texturen. Sie können aber auch im Kreuzgang arbeiten (überschneidende Kreuze in X-Form). Ihren Möglichkeiten sind keine Grenzen gesetzt, probieren Sie es einfach aus und lassen sich vom Ergebnis überraschen. Zu dieser Wandveredelung passt sehr gut die Kombination mit einer getupften Schablonenbordüre. Legen Sie dazu eine handelsübliche Schablone auf die Wand und tupfen mit einem Stupfpinsel und unverdünnten Leinos Pigment-Konzentraten die Form auf Ihre Wand. Dabei ist zu beachten, das keine Farbe zwischen Wand und Schablone läuft. Wenn Sie die Bordüre fertiggestellt haben, können Sie eine weitere Lasurschicht auf die gesamte Wand aufbringen, so entsteht ein schöner und homogener Effekt. Eigenschaften: Das Produkt ist ein transparentes, wässriges Lasur-Bindemittel auf rein pflanzlicher Basis, dass sehr gut wasserdampfdurchlässig ist, vergilbungsfrei und wasserverdünnbar. Es handelt sich um ein sehr ergiebiges Konzentrat und muss daher vor der Verarbeitung im Verhältnis 1 : 5-6 mit Wasser verdünnt werden. (1 Teil Lasur-Binder auf 5 - 6 Teile Wasser.)Farbton und AbtönbarkeitFarbton: Farblos. Mit Pigmentkonzentrat 668 abtönbar.InhaltsstoffeWasser, Schellackseife, Naturharzseife, Carnaubawachs, Bienenwachs, Methylcellulose, Pottasche, Benzisothiazolinon. Der VOC-Gehalt dieses Produktes ist max. 1 g/l. Der EU-Grenzwert beträgt max. 30 g/l (Kategorie a ab 2010).VerarbeitungUntergrund und Vorbereitung: Der Untergrund muss trocken, fest, sauber, fett- und staubfrei und ohne durchschlagende Inhaltsstoffe sein. Voranstrich mit dem Leinos Roll- und Streichputz oder der Leinos Naturharz-Dispersionsfarbe 660. Nach der Trocknung kann mit dem Lasieren begonnen werden. Die Raum- und Oberflächentemperatur sollte über 15°C liegen. Mischverhältnis: 1 Teil Lasur-Binder auf 5 - 6 Teile Wasser. Das 0,75l Gebinde wird also mit 4,5l Wasser gemischt (6 x 0,75l). Diese Menge (5l verbrauchsfertige Lasur) reicht für eine Fläche von ca. 75 m². Je nach Farbton und gewünschter Farbintensität können Sie 1 - 2 Teelöffel Pigment-Konzentrat je Liter der fertig gemischten Lasur zugeben. Die Farbpigmente lassen sich am besten mit einer Spritze aus der Apotheke abmessen und zugeben, so können Sie den gleichen Farbton immer wieder herstellen. Wenn Sie die Schwamm- oder Wickeltechnik anwenden wollen, sollten Sie die Lasur nicht so stark verdünnen. Anwendung: Sie können die Lasur mit einer Bürste, einem Pinsel, einem Lappen (Wickel) oder einem Naturschwamm auftragen. Vor und während des Gebrauchs müssen Sie die Wasser-Lasur-Mischung immer wieder gut aufrühren, damit sich die Pigmente nicht absetzen. Auftrag mit der Bürste: Bei der Verarbeitung mit der Bürste sollten Sie eine einmal begonnene Fläche möglichst zügig durchstreichen, um eine Randbildung zu vermeiden. Arbeiten Sie dabei wandweise, nass in nass, von einer Ecke in die andere Ecke. Achten Sie darauf die Lasur bei jedem Arbeitsgang nur dünn aufzutragen, nach 2 - 3 Arbeitsgängen erhalten Sie, in der Regel, schöne Effekte. Wenn Sie mit leicht kreisenden Bewegungen, möglichst ohne abzusetzen, die Lasur verteilen erhalten Sie weiche Farbverläufe. Nach dem ersten Auftrag und einer Trocknungszeit von 2 - 4 Stunden erfolgt die zweite Lasur. Sie können diese im gleichen Farbton für eine zurückhaltend Textur durchführen oder in einem dunkleren Ton, dann wird Ihre Wandfläche belebter. Auftrag mit dem Schwamm: Wir empfehlen Ihnen den ersten Lasurauftrag mit der Bürste durchzuführen, damit die Wand eine Grundtönung erhält. Sie können nach der Trocknungszeit (2 - 4 Stunden) mit Ihrem zweiten Lasurauftrag mit dem Schwamm beginnen. Hierzu tauchen Sie den Schwamm etwas in Ihre farblich, nach Ihren Wünschen abgetönte Lasur und tupfen ihn auf einem Kunstoffbrett (z.B. sauberer Eimer-Deckel) leicht ab. Dann beginnen Sie leicht auf die zu gestaltende Wand zu tupfen. Verteilen Sie die Tupfen über die gesamte Wand, dabei können ruhig Zwischenräume entstehen, die Sie dann in einem dritten Arbeitsgang im gleichen Farbton oder einem weiteren schließen. Interessantere Muster erhalten Sie, wenn Sie den Schwamm in verschiedenen Winkeln auf die Wand drücken. Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf. Kleiner Tipp zum Aufwand: Der Hersteller empfiehlt einen Grundtonauftrag und zwei verschiedene Tupffarbaufträge. Mit dem Wickel (Lappen): Bei der Wickelmethode verhält es sich ähnlich wie bei der Tupftechnik mit dem Schwamm. Führen Sie den ersten Arbeitsgang mit der Lasurbürste durch. Erst beim zweiten Arbeitsgang nehmen Sie einen Lappen und tauchen ihn in die Lasur-Mischung, nach dem Auswringen rollen Sie ihn in kurzen Intervallen über die Wand. Der Lappen wird dabei immer wieder auf- und abgesetzt. Wickeln Sie immer in verschiedene Richtungen, damit die Textur nicht zu gleichmäßig wird. Es können dabei ruhig Zwischenräume entstehen, die Sie dann in einem dritten Arbeitsgang im gleichen Farbton oder einem weiteren schließen. Wenn Ihre Wandfläche zu wild geworden ist, können Sie mit einem letzten Arbeitsgang im Grundton, die Fläche wieder etwas beruhigen. Tragen Sie immer erst die hellen Farbtöne auf und werden dann in jedem Arbeitsgang dunkler. Zuviel aufgetragene Lasur können Sie, möglichst schnell, wieder abtupfen. Streichen Sie nicht in bereits angetrocknete Bereiche hinein und arbeiten Sie nicht zu lange an einer Stelle, da Sie die Lasur sonst wieder "aufreißen". Sollte Ihnen das Ergebnis Ihrer Wandgestaltung nicht gefallen, ist es am einfachsten die gesamte Fläche noch einmal weiß zu streichen und von vorne zu beginnen. Trocknungszeit: Nach ca. 2 - 4 Stunden ist die Lasur angetrocknet, nach ca. 24 Stunden durchgetrocknet.Verbrauchca. 70 ml/m² verdünnter Lasurbinder, je nach Saugfähigkeit des Untergrunds. Ergiebigkeit: Das 0,75l Gebinde reicht für ca. 50 m². Der Lasur-Binder muss im Verhältnis 1 : 5-6 verdünnt werden. Technische InformationFür stark strapazierte HolzflächenWeitere InformationenBitte beachten Sie auch das aktuelle technische Merkblatt von Leinos zum Lasur-Binder 646. Lagerung und Haltbarkeit: Kühl, trocken und frostfrei lagern. Ungeöffnet mindestens 12 Monate haltbar. Behälter gut verschließen. Verdünntes Produkt sofort aufbrauchen. Entsorgung: Gemäß den örtlichen, behördlichen Vorschriften. Eingetrocknete Reste können als Hausmüll entsorgt werden. Abfallschlüssel EAK 08 01 03.Verdünnungs- und Reinigungsmittel: Mit Wasser verdünnbar und zum Reinigen LEINOS Pflanzenseife 930 verwenden. GISCODE: M-GF 01 Sicherheitshinweise: Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Freisetzung in die Umwelt vermeiden. Inhalt/Behälter einer ordnungsgemäßen Verwertung zuführen.
Eignung: Der Lasur-Spachtel auf Wasserbasis ist vergilbungsfrei und lösemittelarm, er ist eine halbtransparente Spachtelgrundmasse zur Ausführung der Leinos Spachteltechnik im Innenbereich. Er lässt sich mit den Pigment-Konzentraten für eine exklusive Wandgestaltung abtönen. Die Leinos Lasur-Spachteltechnik ist kinderleicht auch von Laien anzuwenden, bei der herkömmlichen Kalkpresstechnik (zum Erzielen von glatten, glänzenden Wänden) haben sogar manche Profis Probleme mit der Ausführung. Sie brauchen nur die Grundmasse mit den Farbpigmenten abzutönen und können mit der Spachtelkelle neue edle Muster, ganz nach Ihrem Geschmack, auf der Wand entstehen lassen. Anwendungsbereich: Der Lasur-Spachtel 630 eignet sich zur exklusiven, diffusionsoffenen Gestaltung von glatten, nicht gekörnten Wänden im Wohnbereich. Bei neuen Untergründen wie z.B. Gips-, Kalk-, oder Zementputz, Gipskarton- oder Gipsfaserplatten oder auch Beton muss, wegen der starken Saugkraft, mit Leinos Tiefengrund vorgestrichen werden. Tapeten und abblätternde Altanstriche müssen entfernt werden. Raue Untergründe sollten mit Leinos Glätt- und Strukturspachtel geglättet werden, Gipskarton- oder Gipsfaserplatten können ebenfalls ganzflächig abgespachtelt werden oder mit Leinos Naturharz-Dispersionsfarbe vorgestrichen werden. Eigenschaften: Das Produkt lässt sich mit einer Venizianer-Kelle (große Flächen) oder einem Japan-Spachtel (kleinere Flächen bzw. Flecktechnik) aufbringen. Der Lasur-Spachtel kann nach dem Durchtrocknen (ca. 24 Stunden) aufpoliert werden und sogar noch mit einem separaten Wachsauftrag, zum noch besseren Oberflächenschutz, behandelt werden. Er ist für Feuchträume geeignet, sollte jedoch nicht im Spritzwasserbereich eingesetzt werden.Farbton und AbtönbarkeitFarbton: fast farblos. Mit Pigmentkonzentrat 668 abtönbar.InhaltsstoffeWasser, Schellackseife, Naturharzseife, Carnaubawachs, Bienenwachs, Methylcellulose, Talkum, Calciumcarbonat, Tonerde, Pottasche, Benzisothiazolinon. Der VOC-Gehalt dieses Produktes ist max. 1 g/l. Der EU-Grenzwert beträgt max. 30 g/l (Kategorie a ab 2010).VerarbeitungUntergrund und Vorbereitung: Der Untergrund muss chemisch neutral, trocken, sauber, fett- und staubfrei und ohne durchschlagende Inhaltsstoffe sein. Die Raum- und Oberflächentemperatur sollte über 15°C liegen. Neue noch stark saugende Untergründe wie Gips-, Kalk-, oder Zementputz, Gipskarton- oder Gipsfaserplatten oder auch Beton sollten Sie mit Leinos Tiefengrund vorbehandeln. Kalk- oder Kalkzementputze und auch Betonflächen müssen Sie mit Leinos Glätt- und Strukturspachtel abspachteln und danach mit 280er Schleifpapier vollkommen glätten. Gipskarton- und Gipsfaserplatten können Sie flächig verspachteln, hier reicht in der Regel aber auch ein Anstrich mit Naturharz-Dispersionsfarbe. Vorhandene Altanstriche mit Dispersionsfarbe müssen gut haften und können ohne Grundierung vorgestrichen oder mit Leinos Glätt- und Strukturspachtel geglättet werden. Lehmfarben, blätternde Altanstriche oder Tapeten müssen restlos entfernt werden, Latex- oder Lackfarben sollten von Ihnen angeschliffen oder angelaugt werden. Danach können Sie auch diese Untergründe vorstreichen oder mit Leinos Glätt- und Strukturspachtel glätten. Bei der Vorbehandlung mit der Naturharz-Dispersionsfarbe bleiben die Bürstenstriche des Farbauftrags durch den Lasurauftrag sichtbar. Sie können so ein interessantes Muster entstehen lassen. Je glatter Ihr behandelter Untergrund ist, um so edler und exklusiver ist nachher der Charakter Ihrer Wand. Anwendung: Der Lasur-Spachtel ist gebrauchsfertig eingestellt, Sie müssen nur noch Ihre gewünschten Farbpigmente zufügen. (Die Farbpigmente lassen sich am besten mit einer Spritze aus der Apotheke abmessen und zugeben.) Sie können die Spachtelmasse mit einer Venezianer-Kelle oder einem Japan-Spachtel auftragen. Auftrag mit der Venezianer-Kelle: Bei dieser Verarbeitung bringen Sie in der Regel zwei sehr dünne Aufträge auf Ihre vorbereitete Oberfläche auf. Die erste Schicht sollten Sie flächig und je nach gewünschtem Effekt deckend aufbringen. Halten Sie die Kelle dabei sehr flach und führen sie mit nur wenig Druck über den Untergrund. Durch ständigen Richtungswechsel und Änderung der Auftragsstärke erhalten Sie ein Muster, aber bitte nicht dicker wie ein Millimeter auftragen um die Bildung von Schwundrissen zu vermeiden. Mit der zweiten Schicht können Sie nach ca. 2 - 3 Stunden beginnen. (Hängt von der Umgebungstemperatur ab.) Diese wird nun ebenfalls dünn über die Erste aufgetragen, sie sollte aber nur lasierend sein, dass man die Untere noch durscheinen sieht. So erhalten Sie interessante neue Formen und Farben. Wenn der zweite Auftrag in einem anderen Farbton erfolgt, verstärkt sich dieser Effekt noch mehr. Sie können nun ganz nach Ihren Wünschen den Lasur-Spachtelauftrag damit beenden oder noch weitere Aufträge durchführen. Auftrag mit dem Japan-Spachtel: Mit dem Japan-Spachtel können Sie die Flecktechnik durchführen, die am Besten für kleine Flächen geeignet ist. Dabei verteilen Sie beim ersten Auftrag kleine hauchdünne "Spachtelschläge" (Flecken) gleichmäßig auf dem Untergrund, es bleiben größere Zwischenräume, die erst im zweiten Arbeitsgang geschlossen werden. Nach dem Trocknen beginnen Sie mit dem zweiten Auftrag und schließen so die Zwischenräume. Bei dieser Technik verbrauchen Sie am wenigsten Material, weil nur hauchdünne Schichten aufgetragen werden. Mit einem zweiten Farbton erhöht sich der Kontrast und das bringt "Tiefe" in Ihrer Fläche. Kleine Tipps: Eine weiche und kontrastarme Wandgestaltung erreichen Sie, mit der Venezianer-Kelle und zwei Farbtönen die sehr nahe beieinander liegen, wenn Sie also "Ton-in-Ton" arbeiten. Wenn Sie helle Farbtöne mischen wollen, nehmen Sie nicht weniger Pigment-Konzentrat sondern fügen noch zusätzlich weißes Pigment-Konzentrat hinzu. (Einen sehr schönen hellen Gelbton erhalten Sie z.B. mit der Mischung 2 - 3% Leinos Pigment-Konzentrat Mais-Gelb und ca. 5 - 10% Leinos Pigment-Konzentrat weiß.) Wenn Sie einen dunkleren und kräftigeren Farbton mischen wollen, geben Sie 10 bis max. 20% Leinos Pigment-Konzentrat zu. (Eine Zugabe von mehr als 10% Pigment-Konzentrat führt nicht zu einer kräftigeren Farbe, sondern erhöht die Deckkraft der Spachtelschicht.) Sie können auch, wenn Sie den Untergrund mit Leinos Naturharz-Dispersionsfarbe vorstreichen, diesen gleich etwas kräftiger abtönen. Die Leinos Lasur-Spachteltechnik lässt sich auch gut mit der Schablonentechnik kombinieren. Es wird empfohlen auf einer Spanplatte eine Probefläche zu bearbeiten, um sich mit der Technik und der Farbwahl vertraut zu machen. Pflege und Nachbehandlung: Nach dem Trocknen können Sie die behandelte Fläche, mit einer Lammfell-Scheibe zum Seidenglanz, aufpolieren. Mehr Farbtiefe, Transparenz und Oberflächenschutz erhalten Sie, wenn Sie die Oberfläche mit dem Wand-Wachsfinish 350 nachbehandeln. Trocknungszeit: Nach ca. 2 - 3 Stunden ist der Lasur-Spachtel überarbeitbar, nach ca. 24 Stunden durchgetrocknet und polierbar.Verbrauchca. 30 - 70 g/m² pro Arbeitsgang, kommt auf die Art der Gestaltung und Verarbeitungsweise an. Ergiebigkeit: Das 0,75l Gebinde reicht für ca. 11 - 23 m².Technische InformationFür stark strapazierte HolzflächenWeitere InformationenBitte beachten Sie auch das aktuelle technische Merkblatt von Leinos zum Lasur-Spachtel 630. Lagerung und Haltbarkeit: Kühl, trocken und frostfrei lagern. Ungeöffnet mindestens 12 Monate haltbar. Behälter gut verschließen. Entsorgung: Gemäß den örtlichen, behördlichen Vorschriften. Eingetrocknete Reste können als Hausmüll entsorgt werden. Abfallschlüssel EAK 08 01 12.Verdünnungs- und Reinigungsmittel: Mit Wasser und LEINOS Pflanzenseife 930. Produkt ist verarbeitungsfertig eingestellt. GISCODE: M-DF01 Sicherheitshinweise: Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Freisetzung in die Umwelt vermeiden. Inhalt/Behälter einer ordnungsgemäßen Verwertung zuführen.
Eignung: Der Lasur-Spachtel auf Wasserbasis ist vergilbungsfrei und lösemittelarm, er ist eine halbtransparente Spachtelgrundmasse zur Ausführung der Leinos Spachteltechnik im Innenbereich. Er lässt sich mit den Pigment-Konzentraten für eine exklusive Wandgestaltung abtönen. Die Leinos Lasur-Spachteltechnik ist kinderleicht auch von Laien anzuwenden, bei der herkömmlichen Kalkpresstechnik (zum Erzielen von glatten, glänzenden Wänden) haben sogar manche Profis Probleme mit der Ausführung. Sie brauchen nur die Grundmasse mit den Farbpigmenten abzutönen und können mit der Spachtelkelle neue edle Muster, ganz nach Ihrem Geschmack, auf der Wand entstehen lassen. Anwendungsbereich: Der Lasur-Spachtel 630 eignet sich zur exklusiven, diffusionsoffenen Gestaltung von glatten, nicht gekörnten Wänden im Wohnbereich. Bei neuen Untergründen wie z.B. Gips-, Kalk-, oder Zementputz, Gipskarton- oder Gipsfaserplatten oder auch Beton muss, wegen der starken Saugkraft, mit Leinos Tiefengrund vorgestrichen werden. Tapeten und abblätternde Altanstriche müssen entfernt werden. Raue Untergründe sollten mit Leinos Glätt- und Strukturspachtel geglättet werden, Gipskarton- oder Gipsfaserplatten können ebenfalls ganzflächig abgespachtelt werden oder mit Leinos Naturharz-Dispersionsfarbe vorgestrichen werden. Eigenschaften: Das Produkt lässt sich mit einer Venizianer-Kelle (große Flächen) oder einem Japan-Spachtel (kleinere Flächen bzw. Flecktechnik) aufbringen. Der Lasur-Spachtel kann nach dem Durchtrocknen (ca. 24 Stunden) aufpoliert werden und sogar noch mit einem separaten Wachsauftrag, zum noch besseren Oberflächenschutz, behandelt werden. Er ist für Feuchträume geeignet, sollte jedoch nicht im Spritzwasserbereich eingesetzt werden.Farbton und AbtönbarkeitFarbton: fast farblos. Mit Pigmentkonzentrat 668 abtönbar.InhaltsstoffeWasser, Schellackseife, Naturharzseife, Carnaubawachs, Bienenwachs, Methylcellulose, Talkum, Calciumcarbonat, Tonerde, Pottasche, Benzisothiazolinon. Der VOC-Gehalt dieses Produktes ist max. 1 g/l. Der EU-Grenzwert beträgt max. 30 g/l (Kategorie a ab 2010).VerarbeitungUntergrund und Vorbereitung: Der Untergrund muss chemisch neutral, trocken, sauber, fett- und staubfrei und ohne durchschlagende Inhaltsstoffe sein. Die Raum- und Oberflächentemperatur sollte über 15°C liegen. Neue noch stark saugende Untergründe wie Gips-, Kalk-, oder Zementputz, Gipskarton- oder Gipsfaserplatten oder auch Beton sollten Sie mit Leinos Tiefengrund vorbehandeln. Kalk- oder Kalkzementputze und auch Betonflächen müssen Sie mit Leinos Glätt- und Strukturspachtel abspachteln und danach mit 280er Schleifpapier vollkommen glätten. Gipskarton- und Gipsfaserplatten können Sie flächig verspachteln, hier reicht in der Regel aber auch ein Anstrich mit Naturharz-Dispersionsfarbe. Vorhandene Altanstriche mit Dispersionsfarbe müssen gut haften und können ohne Grundierung vorgestrichen oder mit Leinos Glätt- und Strukturspachtel geglättet werden. Lehmfarben, blätternde Altanstriche oder Tapeten müssen restlos entfernt werden, Latex- oder Lackfarben sollten von Ihnen angeschliffen oder angelaugt werden. Danach können Sie auch diese Untergründe vorstreichen oder mit Leinos Glätt- und Strukturspachtel glätten. Bei der Vorbehandlung mit der Naturharz-Dispersionsfarbe bleiben die Bürstenstriche des Farbauftrags durch den Lasurauftrag sichtbar. Sie können so ein interessantes Muster entstehen lassen. Je glatter Ihr behandelter Untergrund ist, um so edler und exklusiver ist nachher der Charakter Ihrer Wand. Anwendung: Der Lasur-Spachtel ist gebrauchsfertig eingestellt, Sie müssen nur noch Ihre gewünschten Farbpigmente zufügen. (Die Farbpigmente lassen sich am besten mit einer Spritze aus der Apotheke abmessen und zugeben.) Sie können die Spachtelmasse mit einer Venezianer-Kelle oder einem Japan-Spachtel auftragen. Auftrag mit der Venezianer-Kelle: Bei dieser Verarbeitung bringen Sie in der Regel zwei sehr dünne Aufträge auf Ihre vorbereitete Oberfläche auf. Die erste Schicht sollten Sie flächig und je nach gewünschtem Effekt deckend aufbringen. Halten Sie die Kelle dabei sehr flach und führen sie mit nur wenig Druck über den Untergrund. Durch ständigen Richtungswechsel und Änderung der Auftragsstärke erhalten Sie ein Muster, aber bitte nicht dicker wie ein Millimeter auftragen um die Bildung von Schwundrissen zu vermeiden. Mit der zweiten Schicht können Sie nach ca. 2 - 3 Stunden beginnen. (Hängt von der Umgebungstemperatur ab.) Diese wird nun ebenfalls dünn über die Erste aufgetragen, sie sollte aber nur lasierend sein, dass man die Untere noch durscheinen sieht. So erhalten Sie interessante neue Formen und Farben. Wenn der zweite Auftrag in einem anderen Farbton erfolgt, verstärkt sich dieser Effekt noch mehr. Sie können nun ganz nach Ihren Wünschen den Lasur-Spachtelauftrag damit beenden oder noch weitere Aufträge durchführen. Auftrag mit dem Japan-Spachtel: Mit dem Japan-Spachtel können Sie die Flecktechnik durchführen, die am Besten für kleine Flächen geeignet ist. Dabei verteilen Sie beim ersten Auftrag kleine hauchdünne "Spachtelschläge" (Flecken) gleichmäßig auf dem Untergrund, es bleiben größere Zwischenräume, die erst im zweiten Arbeitsgang geschlossen werden. Nach dem Trocknen beginnen Sie mit dem zweiten Auftrag und schließen so die Zwischenräume. Bei dieser Technik verbrauchen Sie am wenigsten Material, weil nur hauchdünne Schichten aufgetragen werden. Mit einem zweiten Farbton erhöht sich der Kontrast und das bringt "Tiefe" in Ihrer Fläche. Kleine Tipps: Eine weiche und kontrastarme Wandgestaltung erreichen Sie, mit der Venezianer-Kelle und zwei Farbtönen die sehr nahe beieinander liegen, wenn Sie also "Ton-in-Ton" arbeiten. Wenn Sie helle Farbtöne mischen wollen, nehmen Sie nicht weniger Pigment-Konzentrat sondern fügen noch zusätzlich weißes Pigment-Konzentrat hinzu. (Einen sehr schönen hellen Gelbton erhalten Sie z.B. mit der Mischung 2 - 3% Leinos Pigment-Konzentrat Mais-Gelb und ca. 5 - 10% Leinos Pigment-Konzentrat weiß.) Wenn Sie einen dunkleren und kräftigeren Farbton mischen wollen, geben Sie 10 bis max. 20% Leinos Pigment-Konzentrat zu. (Eine Zugabe von mehr als 10% Pigment-Konzentrat führt nicht zu einer kräftigeren Farbe, sondern erhöht die Deckkraft der Spachtelschicht.) Sie können auch, wenn Sie den Untergrund mit Leinos Naturharz-Dispersionsfarbe vorstreichen, diesen gleich etwas kräftiger abtönen. Die Leinos Lasur-Spachteltechnik lässt sich auch gut mit der Schablonentechnik kombinieren. Es wird empfohlen auf einer Spanplatte eine Probefläche zu bearbeiten, um sich mit der Technik und der Farbwahl vertraut zu machen. Pflege und Nachbehandlung: Nach dem Trocknen können Sie die behandelte Fläche, mit einer Lammfell-Scheibe zum Seidenglanz, aufpolieren. Mehr Farbtiefe, Transparenz und Oberflächenschutz erhalten Sie, wenn Sie die Oberfläche mit dem Wand-Wachsfinish 350 nachbehandeln. Trocknungszeit: Nach ca. 2 - 3 Stunden ist der Lasur-Spachtel überarbeitbar, nach ca. 24 Stunden durchgetrocknet und polierbar.Verbrauchca. 30 - 70 g/m² pro Arbeitsgang, kommt auf die Art der Gestaltung und Verarbeitungsweise an. Ergiebigkeit: Das 0,75l Gebinde reicht für ca. 11 - 23 m².Technische InformationFür stark strapazierte HolzflächenWeitere InformationenBitte beachten Sie auch das aktuelle technische Merkblatt von Leinos zum Lasur-Spachtel 630. Lagerung und Haltbarkeit: Kühl, trocken und frostfrei lagern. Ungeöffnet mindestens 12 Monate haltbar. Behälter gut verschließen. Entsorgung: Gemäß den örtlichen, behördlichen Vorschriften. Eingetrocknete Reste können als Hausmüll entsorgt werden. Abfallschlüssel EAK 08 01 12.Verdünnungs- und Reinigungsmittel: Mit Wasser und LEINOS Pflanzenseife 930. Produkt ist verarbeitungsfertig eingestellt. GISCODE: M-DF01 Sicherheitshinweise: Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Freisetzung in die Umwelt vermeiden. Inhalt/Behälter einer ordnungsgemäßen Verwertung zuführen.
Eignung: Dieses Wand-Wachsfinish bildet auf Ihren Wänden, die mit Leinos Wandfarben gestrichen wurden, einen offenporigen Schutzfilm gegen Schmutz und mechanischen Abrieb. Nicht geeignet zur Nachbehandlung von Kalk- und Silikatfarben. Anwendungsbereich: Dieses Finish ist geeignet zur Nachbehandlung von Oberflächen die vorher mit der Naturharz-Dispersionsfarbe 660, dem Lasur-Spachtel 630 oder der Wand-Wischlasur 601 behandelt wurden. Eigenschaften: Sie erhalten auf Ihren Oberflächen einen offenporigen Schutzfilm aus natürlichen Rohstoffen, der Ihre gestalteten Wände vor Schmutz und mechanischen Abrieb schützt. Gleichzeitig erhöht es die Wischfestigkeit.InhaltsstoffeNussöl, Safloröl, Naturharzester, Mikrowachs, Tonerde, Isoparaffine, Benzisothiazolinon, Trockenstoffe. Der VOC-Gehalt dieses Produktes ist max. 430 g/l. Der EU-Grenzwert beträgt max. 700 g/l (Kategorie f ab 2010).VerarbeitungUntergrund und Vorbereitung: Der Untergrund muss vollständig getrocknet sein. Die Verarbeitungstemperatur sollte über 15°C liegen. Anwendung: Das Wachs ist gebrauchsfertig. Sie können es mit einem Frottier-Lappen, einem Pinsel oder einer Rolle sparsam und gleichmäßig auftragen. Trocknungszeit: Nachdem das Wand-Wachsfinish getrocknet ist, sind Ihre Wände geschützt.Verbrauchca. 35 ml/m² pro Auftrag. Ergiebigkeit: Das 0,75 l Gebinde reicht für ca. 21,5 m². Bitte tragen Sie das Produkt sparsam auf, um Trocknungsstörungen zu vermeiden.Technische InformationFür stark strapazierte HolzflächenWeitere InformationenBitte beachten Sie auch das aktuelle technische Merkblatt von Leinos zum Wand-Wachsfinish 350. Lagerung und Haltbarkeit: Kühl und frostfrei lagern. Behälter gut verschließen. Entsorgung: Gemäß den örtlichen, behördlichen Vorschriften. Eingetrocknete Reste können als Hausmüll entsorgt werden. Abfallschlüssel EAK 08 01 11.Verdünnungs- und Reinigungsmittel: Mit LEINOS Verdünnung 200. GISCODE: Ö 60 Sicherheitshinweise: Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Freisetzung in die Umwelt vermeiden. Inhalt/Behälter einer ordnungsgemäßen Verwertung zuführen.
Eignung: Dieses Wand-Wachsfinish bildet auf Ihren Wänden, die mit Leinos Wandfarben gestrichen wurden, einen offenporigen Schutzfilm gegen Schmutz und mechanischen Abrieb. Nicht geeignet zur Nachbehandlung von Kalk- und Silikatfarben. Anwendungsbereich: Dieses Finish ist geeignet zur Nachbehandlung von Oberflächen die vorher mit der Naturharz-Dispersionsfarbe 660, dem Lasur-Spachtel 630 oder der Wand-Wischlasur 601 behandelt wurden. Eigenschaften: Sie erhalten auf Ihren Oberflächen einen offenporigen Schutzfilm aus natürlichen Rohstoffen, der Ihre gestalteten Wände vor Schmutz und mechanischen Abrieb schützt. Gleichzeitig erhöht es die Wischfestigkeit.InhaltsstoffeNussöl, Safloröl, Naturharzester, Mikrowachs, Tonerde, Isoparaffine, Benzisothiazolinon, Trockenstoffe. Der VOC-Gehalt dieses Produktes ist max. 430 g/l. Der EU-Grenzwert beträgt max. 700 g/l (Kategorie f ab 2010).VerarbeitungUntergrund und Vorbereitung: Der Untergrund muss vollständig getrocknet sein. Die Verarbeitungstemperatur sollte über 15°C liegen. Anwendung: Das Wachs ist gebrauchsfertig. Sie können es mit einem Frottier-Lappen, einem Pinsel oder einer Rolle sparsam und gleichmäßig auftragen. Trocknungszeit: Nachdem das Wand-Wachsfinish getrocknet ist, sind Ihre Wände geschützt.Verbrauchca. 35 ml/m² pro Auftrag. Ergiebigkeit: Das 0,75 l Gebinde reicht für ca. 21,5 m². Bitte tragen Sie das Produkt sparsam auf, um Trocknungsstörungen zu vermeiden.Technische InformationFür stark strapazierte HolzflächenWeitere InformationenBitte beachten Sie auch das aktuelle technische Merkblatt von Leinos zum Wand-Wachsfinish 350.Lagerung und Haltbarkeit: Kühl und frostfrei lagern. Behälter gut verschließen. Entsorgung: Gemäß den örtlichen, behördlichen Vorschriften. Eingetrocknete Reste können als Hausmüll entsorgt werden. Abfallschlüssel EAK 08 01 11.Verdünnungs- und Reinigungsmittel: Mit LEINOS Verdünnung 200. GISCODE: Ö 60 Sicherheitshinweise: Enthält 1,2-Benzisothiazol-3(2H)-on. Kann allergische Reaktionen hervorrufen. Sicherheitsdatenblatt auf Anfrage erhältlich. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Freisetzung in die Umwelt vermeiden. Inhalt/Behälter einer ordnungsgemäßen Verwertung zuführen. Allergikerhotline: 04161 - 99 45 40.
Eignung: Die Wand-Wischlasur auf Wasserbasis ist vergilbungsfrei und wird als Finish auf glatte, nicht gekörnte Untergründe aufgetragen. Sie eignet sich zum Beispiel für einen Auftrag auf der Naturharz-Dispersionsfarbe. Dadurch erhalten Sie Farbverläufe auf Ihren Wänden, dabei kommt es darauf an ob Sie kräftige Farben wollen oder lieber leichte dezente Unterschiede. Sie können sie ganz nach Ihren Vorstellungen abtönen, dazu haben wir mehr als 20 verschiedene Farbpigmente im Angebot. Anwendungsbereich: Die Wand-Wischlasur 601 eignet sich zur farbigen Gestaltung von glatten, nicht gekörnten Wänden im Innenbereich. Dabei erhalten Sie unterschiedlich stark farbige Wände und nicht nur einen Einhheitsfarbton, wie Sie es vom normalen Streichen mit der Farbrolle her kennen. Leicht strukturierte Tapeten (z.B. Raufaser mit feiner oder maximal mittlerer Struktur) eignen sich auch zur Behandlung mit der Wischlasur. Die Lasur kann mit einem Wischhandschuh, einem Lappen oder einem Schwamm aufgetragen werden, dabei kommt es ganz auf Ihre individuellen Vorlieben an. Wenn Sie einen besonders weichen Verlauf bevorzugen erzielen Sie dies am besten mit Pastelltönen, dazu mischen Sie Ihrem Wunschfarbton noch weißes Leinos Pigment-Konzentrat zu. Um kräftigere oder dunklere Lasuren zu erzielen, empfehlen wir Ihnen, den Voranstrich schon gleich etwas stärker abzutönen. Wenn Sie beim Auftrag der Wischlasur Kreise oder liegende Achten malen, erhalten Sie wolkige Texturen. Sie können aber auch im Kreuzgang arbeiten (überschneidende Kreuze in X-Form). Ihren Möglichkeiten sind keine Grenzen gesetzt, probieren Sie es einfach aus und lassen sich vom Ergebnis überraschen. Eigenschaften: Das Produkt hat eine pastöse Konsistenz und lässt sich dadurch sehr leicht mit einem Lappen, einem Wischhandschuh oder einem Schwamm auftragen. Ihre behandelte Oberfläche wird lasiert und ist wasserdampfdurchlässig.Farbton und AbtönbarkeitFarbton: Farblos. Mit Pigmentkonzentrat 668 abtönbar.InhaltsstoffeWasser, Schellackseife, Naturharzseife, Carnaubawachs, Bienenwachs, Methylcellulose, Leinöl, Mikrowachs, Isoparaffine, Safloröl, Tonerde, Pottasche, Benzisothiazolinon. Der VOC-Gehalt dieses Produktes ist max. 1 g/l. Der EU-Grenzwert beträgt max. 30 g/l (Kategorie a ab 2010).VerarbeitungUntergrund und Vorbereitung: Der Untergrund muss frisch gestrichen, trocken, sauber, fett- und staubfrei und ohne durchschlagende Inhaltsstoffe sein. Die Raum- und Oberflächentemperatur sollte über 15°C liegen. Anwendung: Die Wand-Wischlasur ist gebrauchsfertig eingestellt, Sie müssen nur noch, wenn Sie wollen, die gewünschten Farbpigmente zufügen. (Die Farbpigmente lassen sich am besten mit einer Spritze aus der Apotheke abmessen und zugeben. Geben Sie erst wenig Pigmente zu und testen die Farbe auf einem Blatt, wiederholen Sie diesen Vorgang bis Ihnen das Farbergebnis gefällt. Durch das Abmessen mit der Spritze haben Sie den genauen Überblick über die Zugabemenge und können diesen Ton immer wieder anrühren.) Sie können die Lasur mit einem Lappen, einem Effekt-Wischhandschuh (Lammfell) oder einem Naturschwamm auftragen. Auftrag mit dem Wischhandschuh (Lammfell) oder dem Lappen: Bei der Verarbeitung sollten Sie wandweise von einer Ecke in die andere Ecke arbeiten. Eine begonnene Fläche muss nass in nass zügig durchgewischt werden, da es sonst zu einer Randbildung kommen kann. Achten Sie darauf die Lasur bei jedem Arbeitsgang nur dünn aufzutragen, mit nur 2 - 3 Arbeitsgängen erhalten Sie schöne Effekte. Wenn Sie mit leicht kreisenden Bewegungen, möglichst ohne abzusetzen, die Lasur verteilen erhalten Sie weiche Farbverläufe. Nach dem ersten Auftrag und einer Trocknungszeit von 1 - 24 Stunden erfolgt die zweite Lasur. Sie können diese im gleichen Farbton für eine zurückhaltend Textur durchführen oder in einem dunkleren Ton, dann wird Ihre Wandfläche belebter. Auftrag mit dem Schwamm: Wir empfehlen Ihnen den ersten Lasurauftrag mit dem Wischhandschuh durchzuführen, damit die Wand eine Grundtönung erhält. Sie können nach der Trocknungszeit (1 - 24 Stunden) mit Ihrem zweiten Lasurauftrag mit dem Schwamm beginnen. Hierzu tauchen Sie den Schwamm etwas in Ihre farblich, nach Ihren Wünschen, abgetönte Lasur und tupfen ihn auf einem Kunststoffbrett (z.B. sauberer Eimer-Deckel) leicht ab. Dann beginnen Sie leicht auf die zu gestaltende Wand zu tupfen. Verteilen Sie die Tupfen über die gesamte Wand, dabei können ruhig Zwischenräume entstehen, die Sie dann in einem dritten Arbeitsgang im gleichen Farbton oder einem Weiteren schließen. Interessantere Muster erhalten Sie, wenn Sie den Schwamm in verschiedenen Winkeln auf die Wand drücken. Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf. Kleiner Tipp zum Aufwand: Der Hersteller empfiehlt einen Grundtonauftrag und zwei verschiedene Tupf-Farbaufträge. Kleine Tipps: Schlecht zu erreichende Ecken bearbeiten Sie am besten mit einem Pinsel vor und gehen dann mit Ihrer gewünschten Auftragsart so weit wie möglich an die Stelle heran. Weiche Übergänge der Farben erhalten Sie mit kreisenden Bewegungen und Pastell-Tönen, dazu geben Sie auch noch weißes Pigment-Konzentrat Ihrer Lasur zu. Bei kräftigen Farben oder wenn Sie dunkle Lasuren erreichen wollen können Sie den Grundanstrich gleich etwas kräftiger Abtönen. Sollte Ihnen das Ergebnis Ihrer Wandgestaltung nicht gefallen, ist es am Einfachsten die gesamte Fläche noch einmal weiß zu streichen und von vorne zu beginnen. Pflege und Nachbehandlung: Nach dem Trocknen können Sie die behandelte Fläche polieren. Trocknungszeit: Nach ca. 1 - 2 Stunden ist die Wachslasur angetrocknet, nach ca. 24 Stunden durchgetrocknet.Verbrauchca. 30 - 50 ml/m² je nach Saugfähigkeit des Untergrunds. Ergiebigkeit: Das 0,75 l Gebinde reicht für ca. 19 m². Genauen Verbrauch am Objekt ermitteln, hängt von der Saugfähigkeit des Untergrunds ab.Technische Informationfür stark strapazierte HolzflächenWeitere InformationenBitte beachten Sie auch das aktuelle technische Merkblatt von Leinos zur Wand-Wischlasur 601. Lagerung und Haltbarkeit: Kühl, trocken und frostfrei lagern. Ungeöffnet mindestens 12 Monate haltbar. Behälter gut verschließen. Verdünntes Produkt sofort aufbrauchen. Entsorgung: Gemäß den örtlichen, behördlichen Vorschriften. Eingetrocknete Reste können als Hausmüll entsorgt werden. Abfallschlüssel EAK 08 01 20.Verdünnungs- und Reinigungsmittel: Mit Wasser und LEINOS Pflanzenseife 930. GISCODE: M-DF01 Sicherheitshinweise:Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Freisetzung in die Umwelt vermeiden. Inhalt/Behälter einer ordnungsgemäßen Verwertung zuführen.
Eignung: Die Wand-Wischlasur auf Wasserbasis ist vergilbungsfrei und wird als Finish auf glatte, nicht gekörnte Untergründe aufgetragen. Sie eignet sich zum Beispiel für einen Auftrag auf der Naturharz-Dispersionsfarbe. Dadurch erhalten Sie Farbverläufe auf Ihren Wänden, dabei kommt es darauf an ob Sie kräftige Farben wollen oder lieber leichte dezente Unterschiede. Sie können sie ganz nach Ihren Vorstellungen abtönen, dazu haben wir mehr als 20 verschiedene Farbpigmente im Angebot. Anwendungsbereich: Die Wand-Wischlasur 601 eignet sich zur farbigen Gestaltung von glatten, nicht gekörnten Wänden im Innenbereich. Dabei erhalten Sie unterschiedlich stark farbige Wände und nicht nur einen Einhheitsfarbton, wie Sie es vom normalen Streichen mit der Farbrolle her kennen. Leicht strukturierte Tapeten (z.B. Raufaser mit feiner oder maximal mittlerer Struktur) eignen sich auch zur Behandlung mit der Wischlasur. Die Lasur kann mit einem Wischhandschuh, einem Lappen oder einem Schwamm aufgetragen werden, dabei kommt es ganz auf Ihre individuellen Vorlieben an. Wenn Sie einen besonders weichen Verlauf bevorzugen erzielen Sie dies am besten mit Pastelltönen, dazu mischen Sie Ihrem Wunschfarbton noch weißes Leinos Pigment-Konzentrat zu. Um kräftigere oder dunklere Lasuren zu erzielen, empfehlen wir Ihnen, den Voranstrich schon gleich etwas stärker abzutönen. Wenn Sie beim Auftrag der Wischlasur Kreise oder liegende Achten malen, erhalten Sie wolkige Texturen. Sie können aber auch im Kreuzgang arbeiten (überschneidende Kreuze in X-Form). Ihren Möglichkeiten sind keine Grenzen gesetzt, probieren Sie es einfach aus und lassen sich vom Ergebnis überraschen. Eigenschaften: Das Produkt hat eine pastöse Konsistenz und lässt sich dadurch sehr leicht mit einem Lappen, einem Wischhandschuh oder einem Schwamm auftragen. Ihre behandelte Oberfläche wird lasiert und ist wasserdampfdurchlässig.Farbton und AbtönbarkeitFarbton: Farblos. Mit Pigmentkonzentrat 668 abtönbar.InhaltsstoffeWasser, Schellackseife, Naturharzseife, Carnaubawachs, Bienenwachs, Methylcellulose, Leinöl, Mikrowachs, Isoparaffine, Safloröl, Tonerde, Pottasche, Benzisothiazolinon. Der VOC-Gehalt dieses Produktes ist max. 1 g/l. Der EU-Grenzwert beträgt max. 30 g/l (Kategorie a ab 2010).VerarbeitungUntergrund und Vorbereitung: Der Untergrund muss frisch gestrichen, trocken, sauber, fett- und staubfrei und ohne durchschlagende Inhaltsstoffe sein. Die Raum- und Oberflächentemperatur sollte über 15°C liegen. Anwendung: Die Wand-Wischlasur ist gebrauchsfertig eingestellt, Sie müssen nur noch, wenn Sie wollen, die gewünschten Farbpigmente zufügen. (Die Farbpigmente lässen sich am besten mit einer Spritze aus der Apotheke abmessen und zugeben. Geben Sie erst wenig Pigmente zu und testen die Farbe auf einem Blatt, wiederholen Sie diesen Vorgang bis Ihnen das Farbergebnis gefällt. Durch das Abmessen mit der Spritze haben Sie den genauen Überblick über die Zugabemenge und können diesen Ton immer wieder anrühren.) Sie können die Lasur mit einem Lappen, einem Effekt-Wischhandschuh (Lammfell) oder einem Naturschwamm auftragen. Auftrag mit dem Wischhandschuh (Lammfell) oder dem Lappen: Bei der Verarbeitung sollten Sie wandweise von einer Ecke in die andere Ecke arbeiten. Eine begonnene Fläche muss nass in nass zügig durchgewischt werden, da es sonst zu einer Randbildung kommen kann. Achten Sie darauf die Lasur bei jedem Arbeitsgang nur dünn aufzutragen, mit nur 2 - 3 Arbeitsgängen erhalten Sie schöne Effekte. Wenn Sie mit leicht kreisenden Bewegungen, möglichst ohne abzusetzen, die Lasur verteilen erhalten Sie weiche Farbverläufe. Nach dem ersten Auftrag und einer Trocknungszeit von 1 - 24 Stunden erfolgt die zweite Lasur. Sie können diese im gleichen Farbton für eine zurückhaltend Textur durchführen oder in einem dunkleren Ton, dann wird Ihre Wandfläche belebter. Auftrag mit dem Schwamm: Wir empfehlen Ihnen den ersten Lasurauftrag mit dem Wischhandschuh durchzuführen, damit die Wand eine Grundtönung erhält. Sie können nach der Trocknungszeit (1 - 24 Stunden) mit Ihrem zweiten Lasurauftrag mit dem Schwamm beginnen. Hierzu tauchen Sie den Schwamm etwas in Ihre farblich, nach Ihren Wünschen, abgetönte Lasur und tupfen ihn auf einem Kunststoffbrett (z.B. sauberer Eimer-Deckel) leicht ab. Dann beginnen Sie leicht auf die zu gestaltende Wand zu tupfen. Verteilen Sie die Tupfen über die gesamte Wand, dabei können ruhig Zwischenräume entstehen, die Sie dann in einem dritten Arbeitsgang im gleichen Farbton oder einem Weiteren schließen. Interessantere Muster erhalten Sie, wenn Sie den Schwamm in verschiedenen Winkeln auf die Wand drücken. Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf. Kleiner Tipp zum Aufwand: Der Hersteller empfiehlt einen Grundtonauftrag und zwei verschiedene Tupf-Farbaufträge. Kleine Tipps: Schlecht zu erreichende Ecken bearbeiten Sie am besten mit einem Pinsel vor und gehen dann mit Ihrer gewünschten Auftragsart so weit wie möglich an die Stelle heran. Weiche Übergänge der Farben erhalten Sie mit kreisenden Bewegungen und Pastell-Tönen, dazu geben Sie auch noch weißes Pigment-Konzentrat Ihrer Lasur zu. Bei kräftigen Farben oder wenn Sie dunkle Lasuren erreichen wollen können Sie den Grundanstrich gleich etwas kräftiger Abtönen. Sollte Ihnen das Ergebnis Ihrer Wandgestaltung nicht gefallen, ist es am Einfachsten die gesamte Fläche noch einmal weiß zu streichen und von vorne zu beginnen. Pflege und Nachbehandlung: Nach dem Trocknen können Sie die behandelte Fläche polieren. Trocknungszeit: Nach ca. 1 - 2 Stunden ist die Wachslasur angetrocknet, nach ca. 24 Stunden durchgetrocknet.Verbrauchca. 30 - 50 ml/m² je nach Saugfähigkeit des Untergrunds. Ergiebigkeit: Das 2,5 l Gebinde reicht für ca. 63 m². Genauen Verbrauch am Objekt ermitteln, hängt von der Saugfähigkeit des Untergrunds ab.Technische InformationFür stark strapazierte HolzflächenWeitere InformationenBitte beachten Sie auch das aktuelle technische Merkblatt von Leinos zur Wand-Wischlasur 601.Lagerung und Haltbarkeit: Kühl, trocken und frostfrei lagern. Ungeöffnet mindestens 12 Monate haltbar. Behälter gut verschließen. Verdünntes Produkt sofort aufbrauchen. Entsorgung: Gemäß den örtlichen, behördlichen Vorschriften. Eingetrocknete Reste können als Hausmüll entsorgt werden. Abfallschlüssel EAK 08 01 20.Verdünnungs- und Reinigungsmittel: Mit Wasser und LEINOS Pflanzenseife 930. GISCODE: M-DF01 Sicherheitshinweise: Enthält 1,2-Benzisothiazol-3(2H)-on. Kann allergische Reaktionen hervorrufen. Sicherheitsdatenblatt auf Anfrage erhältlich. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Freisetzung in die Umwelt vermeiden. Inhalt/Behälter einer ordnungsgemäßen Verwertung zuführen. Allergikerhotline: 04161 - 99 45 40.